Handyvertrag mit Barauszahlung

Wer einen neuen Handyvertrag abschließt, der muss so manche Dinge beachten. Vor allem aber ist es wichtig, dass man sich gut informiert, ehe man etwas abschließt. Idealerweise legt man sich eine Checkliste an, die man nach und nach abarbeitet. Einige wichtige Punkte geraten nämlich schnell mal in Vergessenheit.

Die wichtigste aller Fragen ist, welche Kosten entstehen und was monatlich zu entrichten ist. Zudem fällt oft noch eine Aktivierungsgebühr an. Darüber hinaus möchte man auch meistens noch ein neues Gerät dazu, was ebenfalls mit Kosten verbunden ist. Wer jedoch einen Vertrag abschließt, kann das Handy monatlich abbezahlen und muss demnach zu Beginn keine ganz so hohen Kosten aufbringen. Viele Anbieter erlauben es, Aktivierungsgebühren erstatten zu lassen, wenn eine SMS an eine bestimmte Nummer gesendet wird. Nach solchen Möglichkeiten kann man sich auch immer erkundigen, weil man dadurch echtes Geld sparen kann, das dann wiederum in ein neues Smartphone investiert werden kann. Mittlerweile spielen auch die Inklusivleistungen eine immer wichtigere Rolle. Wer viel im Internet unterwegs ist, sollte deshalb unbedingt darauf achten, dass ein anständiges Datenvolumen im Vertrag dabei ist. Bei den meisten Anbietern sind SMS ohnehin kostenlos, allerdings spielen diese in der heutigen Zeit eine eher geringere Rolle. Zusatzleistungen wie kostenfreie Musikportale sind ebenfalls sinnvoll und man sollte unbedingt danach fragen.

Handyvertrag mit Barauszahlung

Wer gerne Musik hört, kann dies dann kostenlos auf seinem Smartphone machen. Andernfalls können solche Leistungen einfach ignoriert werden. Es gibt natürlich auch Leistungen, die extra bezahlt werden müssen. Die entscheidende Frage dabei ist, wie hoch diese Kosten sind und ob sich diese auszahlen. Wenn es eine Internetflatrate gibt, heißt das nicht automatisch, dass man im Monat so viel surfen kann, wie man möchte. Sobald das Datenvolumen aufgebraucht ist, wird man nämlich gedrosselt und kann nur noch sehr langsam ins Internet gehen, was wirklich keinen Spaß macht. Ebenfalls wichtig sind die Gesprächsminuten. Einen gewissen Teil sollte man sich hier ebenfalls als Flatrate buchen, allerdings ist es auch wichtig den Preis zu kennen, da diese Freiminuten früher oder später aufgebraucht sein werden und man schließlich zahlen muss. Zu guter Letzt muss man sich auch nach den Rahmenbedingungen erkundigen. Wie lange geht der Vertrag und wie lange im Voraus muss gekündigt werden? Kann man Zusatzoptionen eventuell schneller kündigen und muss ein extra Schreiben aufgesetzt werden? Im Grunde gilt immer, dass man flexibel ist, wenn man sich für eine kürzere Vertragsdauer entscheidet. Leider ist es dann aber auch oft so, dass die Preise sich erhöhen.